Veranstaltung des Berliner Mietervereins

Immer wieder präsentiert die Politik Instrumente wie Mietpreisregulierungen, Enteignungen oder Mietendeckel als Lösung für die aktuelle Wohnungsnot.

Aber lösen sie wirklich das Problem? Das habe ich am Donnerstag Abend bei einer Veranstaltung vom Berliner Mieterverein anhand einer einfachen Mathematikfrage zur Diskussion in den Raum geworfen – inspiriert von Tobey Wilson:

👉 Wenn ich in Berlin 100 Wohnungen annonciere und sich innerhalb weniger Stunden 400 Menschen auf eine einzige Wohnung bewerben, ist meine Frage: wie viele Wohnungen muss ich enteignen, wie viele Wohnungen muss ich deckeln, damit all die anderen 39.900 Menschen ebenfalls eine Wohnung bekommen?

Die Wahrheit ist doch:
Das Kernproblem ist nicht der Preis, sondern der Mangel. Maßnahmen wie Mietpreisbremse oder Enteignungsdebatten sorgen dafür, dass zu wenig in den Neubau investiert wird. Das trifft vor allem Neumieter und Familien.

Was wir brauchen, sind weniger Regulierungen und mehr Wohnungsbau 🏡

SPD und Linke tragen durch ihre langjährige Regierungsverantwortung in Berlin Mitverantwortung für die heutige Situation und verschärfen sie mit ihren aktuellen Forderungen noch mehr. Genauso wie die Grünen.

Wie soll jemand die Antwort haben, der das Problem verursacht hat?

Wie soll es nun weitergehen? Was sagst du zu diesem Thema?

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